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Schon heute für morgen investieren

Schon heute für morgen investieren

Bauen & Wohnen 08. September 2026

Altersgerecht umbauen mit modernen Fenstern

Wenn Zugluft auf einmal unangenehmer stört als früher oder einzelne Räume im Winter spürbar auskühlen, beschäftigen sich viele Hausbesitzer mit der Frage, wie sie ihr Zuhause langfristig komfortabel, sicher und lebenswert gestalten können. Beim altersgerechten Umbau einer Immobilie denken viele zunächst an bodengleiche Duschen, Treppenlifte oder breitere Türen. Fenster geraten dabei oft in den Hintergrund, obwohl sie entscheidend beeinflussen, wie das Raumklima empfunden wird, wie viel Lärm ins Haus dringt, wie hoch die Energiekosten ausfallen, wie komfortabel die Bedienung ist und wie hell die Wohnräume sind.

MEHR KOMFORT UND GERINGERE ENERGIEKOSTEN
Alte Fenster verlieren mit den Jahren häufig ihre Dichtheit. Zugluft, Temperaturunterschiede und kalte Bereiche in Fensternähe sind die Folge. Moderne Kunststofffensterprofile mit Mehrkammertechnologie und hochwertigen Dichtungen reduzieren Wärmeverluste deutlich. Die Temperaturen bleiben gleichmäßiger und der Wohnkomfort steigt spürbar.

Davon profitiert auch der Geldbeutel. Nach dem Berufsleben gewinnen planbare Ausgaben und ein sparsamer Energieverbrauch an Bedeutung. Moderne Kunststofffenster mit Dreifachverglasung und hochwertigen, pflegeleichten Kunststoffprofilen senken den Heizenergiebedarf und helfen dabei, die laufenden Energiekosten dauerhaft zu reduzieren. Für Maßnahmen zur Barrierereduzierung und energetischen Modernisierung stehen zudem Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Da viele Programme vor Beginn der Arbeiten beantragt werden müssen, sollte die Beratung durch einen Fachbetrieb oder einen Energieberater frühzeitig erfolgen. 

EIN PLUS AN RUHE UND TAGESLICHT IM ALLTAG
Mit zunehmendem Alter wächst bei vielen Menschen der Wunsch nach Ruhe. Verkehrslärm, Gespräche auf der Straße oder Geräusche aus der Nachbarschaft können das Wohlbefinden beeinträchtigen. Hochwertige Kunststofffensterprofile in Verbindung mit passenden Schallschutzverglasungen reduzieren störende Außengeräusche deutlich und schaffen besonders in Schlafräumen eine angenehmere Wohnatmosphäre.

Gleichzeitig verändert sich bei Senioren das Sehvermögen. Das Auge benötigt mehr Licht, um Kontraste und Details sicher wahrzunehmen. Große Fensterflächen erleichtern die Orientierung im Alltag und lassen Räume zudem freundlicher wirken. Damit großzügige Verglasungen dauerhaft sicher funktionieren, kommt es auf stabile Kunststofffensterprofile an. Langlebige und pflegeleichte PVC-Profile in Klasse-A-Wandstärken tragen auch schwere Dreifachverglasungen zuverlässig. Ein Beispiel dafür sind die Profile Veka Softline 82. Sie wurden für hohe Anforderungen an Energieeffizienz und Stabilität entwickelt und ermöglichen große Glasflächen, die viel Tageslicht ins Haus bringen. Dadurch lassen sich hohe Glasanteile und eine optimale Lichtausbeute miteinander verbinden. „Modernisierer, die ihr Zuhause für das Alter planen, sollten Tageslicht bewusst als Komfortfaktor betrachten. Große Glasflächen bringen Helligkeit; erleichtern es, sich zurechtzufinden und erhöhen gleichzeitig den Wohnkomfort“, empfiehlt Jürgen Herbe vom Fensterprofilspezialisten Veka. 

DEN CHARAKTER DES HAUSES BEWAHREN
Ein altersgerechter Umbau bedeutet nicht, dass das liebgewonnene Heim seinen Charakter verliert. Von unterschiedlichen Fensterformen bis hin zu Farben, Oberflächenstrukturen und Holzoptiken bieten moderne Kunststofffenster vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Besonders gefragt sind matte, fein strukturierte Oberflächen, die modern wirken, ohne aufdringlich zu erscheinen. Die Veka-Feinstruktur- Farbpalette beispielsweise umfasst zeitlose Farbtöne wie Anthrazitgrau, Basaltgrau, Schiefergrau, Quarzgrau, Silbergrau oder Schwarz. Ihre Vorteile entfalten moderne Fenster am besten, wenn Auswahl, Planung und Einbau gemeinsam mit einem qualifizierten Fachbetrieb erfolgen. So lassen sich häufig mehrere Ziele gleichzeitig erreichen: mehr Komfort, geringerer Energieverbrauch, bessere Sicherheit und langfristiger Werterhalt.

QUELLE: TXN 

Mit Verantwortung und Teamgeist in die Zukunft

Mit Verantwortung und Teamgeist in die Zukunft

Bauen & Wohnen 08. September 2026

BESUCHEN SIE UNS IN DER GEWERBESCHAU IN RIEDENBURG/HAIDHOF IM GEWERBEGEBIET AM 13.09.2026 VON 10 UHR - 17 UHR. WIR FREUEN UNS AUF SIE.

Die Anforderungen im Handwerk entwickeln sich ständig weiter – umso wichtiger ist es, heute schon an morgen zu denken. Deshalb investieren wir nicht nur in moderne Heizungs-, Sanitär- und Lüftungstechnik, sondern vor allem in die Mitarbeiter, die unser Unternehmen ausmachen.

AUSBILDEN FÜR DIE ZUKUNFT
Als Ausbildungsbetrieb freuen wir uns besonders, in diesem Jahr gleich drei neue Auszubildende in unserem Team begrüßen zu dürfen. Für uns ist die Ausbildung weit mehr als die Vermittlung von Fachwissen – sie bedeutet, jungen Menschen eine sichere berufliche Perspektive zu bieten und sie auf ihrem Weg ins Handwerk zu begleiten. Von Anfang an werden unsere Auszubildenden aktiv in den Arbeitsalltag eingebunden, sammeln praktische Erfahrungen auf Baustellen, im Kundendienst und im Umgang mit moderner Technik. Dabei leiten erfahrene Kolleginnen und Kollegen sie mit Rat und Tat an. Die Förderung des eigenen Nachwuchses ist für uns eine Investition in die Zukunft. Wir möchten unser Wissen weitergeben, Verantwortung übernehmen und dazu beitragen, dass qualifizierte Fachkräfte auch morgen unser Handwerk mit Leidenschaft und Kompetenz weiterführen.

TEAMARBEIT IM QUALITÄTSBETRIEB
Was uns dabei besonders wichtig ist, ist ein gutes Miteinander. Ob auf der Baustelle, im Kundendienst, im Notdienst oder im Büro – Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und ein respektvoller Umgang sind die Basis unserer täglichen Zusammenarbeit.

Mit Engagement, Erfahrung und einem starken Team möchten wir auch in Zukunft ein zuverlässiger Ansprechpartner für unsere Kunden bleiben. Denn gute Arbeit entsteht dort, wo Menschen gemeinsam an einem Ziel arbeiten. 

Komplettlösung im Bad

Komplettlösung im Bad

Bauen & Wohnen 08. September 2026

Was Baufamilien beachten sollten

Ob Minibad oder Wellnes-Oase – bei der Badsanierung gilt es, einiges zu beachten. Gründliche Planung ist wichtig, denn sie spart Kosten und Zeit: Wie ist die neue Platzaufteilung, welche Bad-Elemente werden gewünscht, wie steht es um Wärmedämmung oder Schallschutz und ist eine komfortable Fußbodenheizung gewünscht?

Wer heute eine Badsanierung plant, sollte an Barrierefreiheit denken – eine bodengleiche Dusche und rutschfeste Fliesen sind unverzichtbar. In Altbauten mit unebenen Fußböden ist es ratsam, über eine Ausgleichschüttung und großflächig lastenverteilende Platten die Unebenheiten des Bodens zuvor auszugleichen. Grundsätzlich ist es gut möglich, alle Feuchträume in Leichtbauweise mit Gipsfaser-Platten auszubauen. Sie sind bereits werkseitig wasserabweisend imprägniert. Doch an allen Stellen, die direkt mit Wasser in Berührung kommen, empfiehlt sich der Einsatz von zementgebundenen, glasfaserbewährten Leichtbeton-Bauplatten wie fermacell Powerpanel H2O.

Fachhandwerker setzen dabei gern auf System- Lösungen, wie z. B. eine Kombination mit dem fermacell Powerpanel TE Bodenplatten. Diese Estrich-Elemente aus Leichtbeton sind in Sandwichstruktur aufgebaut und mit einer beidseitigen Armierung aus Glasfasergewebe versehen. Exakt darauf abgestimmt ist das Gefälle-Set 2.0 für den dezenten Linienablauf oder das Dusch- und Ablaufelement für mittige Abflüsse – beide zeigen mit einer Neigung von circa zwei Prozent dem Duschwasser kompromisslos, wohin es fließen muss. Auf diesen funktionssicheren Unterbau werden dann großflächige Fliesen oder Naturstein für einen dauerhaft dichten, barrierefreien und edlen Badezimmerboden verlegt.

Moderne Bäder überzeugen mit ihrem klaren und durchdachten Konzept: Bodengleiche Duschen sehen dabei nicht nur elegant aus, sondern bieten darüber hinaus ein sicheres Duschvergnügen. Für den Bodenaufbau werden meist Komplett-Systeme mit vorgefertigten Abläufen in Trockenbauweise verwendet. Dadurch entstehen schnell ein belastbarer und dauerhaft funktionssicherer Untergrund für die Wellness-Oase, auf dem dann Fliesen in jedem Format verlegt werden können. 

Ofenhaus Ulmer

Ofenhaus Ulmer

Bauen & Wohnen 08. September 2026

IHR SPEZIALIST FÜR KAMINÖFEN & KÜCHENHERDE

UNABHÄNGIGE WÄRME FÜR IHR ZUHAUSE

Holzöfen geben Behaglichkeit, Sicherheit und ein Stück Unabhängigkeit.

Ein Holzofen ist mehr als Komfort. Er kann eine wertvolle Zusatzheizung sein - gerade bei hohen Energiepreisen, technischen Störungen oder unsicherer Energieversorgung. Gleichzeitig entlastet er die Hauptheizung und schafft wohlige Wärme genau da wo sie gebraucht wird.

Das Handwerk braucht Frauen

Das Handwerk braucht Frauen

Bauen & Wohnen 09. April 2026

AUSBILDUNG ZUR SHK-ANLAGEMECHANIKERIN

Lehrerin, Kindergärtnerin und Kosmetikerin sind Mädchenberufe und den Jungs gehört die Werkstatt? Nein – denn die Zeiten haben sich verändert, Handwerk und Kopfarbeit gehen heute Hand in Hand: „Das ist doch viel zu schwer!“, war früher ein Argument, um Frauen von der Baustelle und aus der Werkstatt fernzuhalten. Frauen konnten keine guten Handwerkerinnen sein, weil sie nicht schwer tragen können? Das  Argument war schon immer diskriminierend – und falsch. Denn auch bei Männern gilt: Wenn etwas Schweres bewegt wird, ist Teamwork gefragt.

In vielen Handwerksberufen sind immer häufiger Frauen am Start. Birgit Jünger vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima findet: „Wir können es uns als Branche nicht mehr leisten, über 50 % der Bevölkerung nicht besser zu integrieren. Denn Vielfalt im Handwerk hat durchaus auch ökonomische Faktoren. Zahlreiche Studien belegen, dass Unternehmen wirtschaftlich besser performen, wenn sie Diversität und Inklusion im Betrieb umsetzen.“

Das gilt auch für die Ausbildung zur Anlagemechanikerin SHK. Kopfarbeit ist hier wichtiger als Muskelkraft, beispielsweise wenn Kunden zu klimaschonenden Heizungskonzepten oder innovativen Smart-Home-Technologie beraten werden.

Die Branche entwickelt sich schnell – und damit auch die Technologien. Flexibilität und Köpfchen sind gefragt. Zudem geht es nicht nur um Technik, sondern auch
um Design. Wird ein neues Bad geplant, hat die Anlagenmechanikerin SHK alles in der Hand: Sie plant und baut Bäder, die einwandfrei und sicher funktionieren, barrierefrei und auf dem neuesten Stand der Technik sind. Dazu gehört immer auch die Beratung zu praktischen und ästhetischen Fragen: Ablageflächen und Einbauten, clevere Lichtinstallationen, pflegeleichte Oberflächen und elegante, funktionssichere Armaturen. Erst die Kombination aus Kompetenz und ästhetischem Gespür macht es möglich, ein echtes Traumbad wahr werden zu lassen. Auch auf Kundenseite sind es immer häufiger Frauen, die technische Entscheidungen treffen.
Sie akzeptieren weibliche Kompetenz in technischen Berufen und freuen sich, von Frauen im Handwerk auf Augenhöhe beraten zu werden. Weitere Informationen 
und Ausbildungsberufe vor Ort gibt es online unter www.zeitzustarten.de.

Eine Anlagenmechanikerin SHK hat alles im Griff, was mit Wasser, Wärme und Luft in Gebäuden zu tun hat.

QUELLE: TXN

90 Jahre Richter+Frenzel Regensburg GmbH

90 Jahre Richter+Frenzel Regensburg GmbH

Bauen & Wohnen 09. April 2026

Bäder. Heizung. Lüftung. Das ist unser Ding!

Als Richter+Frenzel im Jahr 1936 als sechste Niederlassung den Standort Regensburg eröffnete, fiel die Entscheidung bewusst auf einen aufstrebenden Wirtschaftsstandort. Die Domstadt profitierte bereits damals von ihrer Bedeutung als Handelsund Logistikzentrum an der Donau sowie von neuen Industrieansiedlungen in der Region. Für Richter+Frenzel war Regensburg der nächste konsequente Schritt, um Kundennähe weiter auszubauen und Präsenz vor Ort zu zeigen.

1936 Gründung
Eröffnung der Niederlassung Regensburg als sechster Standort.

Die ersten Büro-, Ausstellungs- und Lagerräume befanden sich in einem ehemaligen Kloster in der Erhardigasse – ein besonderer Ort für den Beginn einer Erfolgsgeschichte.

1956 Wachstum braucht Raum 
Umzug auf ein größeres Grundstück in der Margaretenstraße 14.

Mit dem stetigen Wachstum der Niederlassung wurden die Räumlichkeiten bald zu klein: 1953 zog man aus der engen Altstadt in die Margaretenstraße, bevor 1978 mit dem modernen Standort in Regensburg Obertraubling die Grundlage für eine langfristige und kontinuierliche Entwicklung geschaffen wurde.

1978 Neubeginn in Obertraubling
Inbetriebnahme des modernen Betriebs in Regensburg Obertraubling.

Der geschäftliche Aufwärtstrend setzte sich fort. 1989 wurden die Betriebsanlage erweitert und die Fachausstellung für Bäder, Heizungstechnik und Küchen eröffnet. Dieser
über 2000 m² umfassende BäderStore wird regelmäßig umgebaut und modernisiert, um Kundinnen und Kunden jederzeit die aktuellen Trends und zeitgemäßen Designs präsentieren
zu können. Parallel dazu wuchs die logistische Leistungsfähigkeit: Ein moderner Fuhrpark und mehrmals tägliche Lieferungen nach festen Tourenplänen stehen für Schnelligkeit, 
Zuverlässigkeit und hohe Verfügbarkeit.

ab 1989 Regionale Präsenz
Weitere Standorte in Schwandorf, Straubing, Cham sowie im Gewerbepark Regensburg.
Getragen wird dieser Erfolg vor allem von den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit Fachwissen, Einsatzbereitschaft und Teamgeist den Standort prägen. Ein wertschätzendes Miteinander, Verlässlichkeit und Zusammenarbeit auf Augenhöhe sind seit Jahrzehnten feste Bestandteile der Unternehmenskultur.

1989 Ausbau & Ausstellung
Erweiterung der Betriebsanlage und Eröffnung der Fachausstellung für Bad, Heizung und Küche.
So ist Richter+Frenzel Regensburg auch nach 90 Jahren bestens aufgestellt – regional verwurzelt, menschlich stark und bereit für die Zukunft. Heute präsentiert sich Richter+Frenzel
Regensburg als leistungsstarkes regionales Zentrum. Die optimal verteilten Standorte in Obertraubling, Schwandorf, Straubing, Cham sowie im Gewerbepark Regensburg decken das gesamte Einzugsgebiet umfassend ab und ermöglichen kurze Wege, schnelle Reaktionszeiten und maximale Kundennähe. 

Heute
90 Jahre Regensburg
Starkes Team, moderne Logistik, vollständige Abdeckung des Einzugsgebiets.

Der Effizienzturbo auch im Altbau: Wärmepumpen plus Photovoltaik

Der Effizienzturbo auch im Altbau: Wärmepumpen plus Photovoltaik

Bauen & Wohnen 13. November 2025

EFFIZIENZEXPERTE MARKUS BLANK ERKÄRT: SO MACHEN WÄRMEPUMPEN AUCH IM ALTBAU SINN!

Immobilienkauf mit 50 plus

Immobilienkauf mit 50 plus

Bauen & Wohnen 13. November 2025

Im Alter von über 50 Jahren eine Immobilie erwerben zu wollen, ist kein ungewöhnlicher Plan. Aber wie realistisch ist es, den Kauf mithilfe eines Darlehens zu finanzieren? Experten  schließen das nicht aus – sofern die Richtlinie für Wohnimmobilienkredite eingehalten wird.

Für Immobilienträume ist der Eintritt ins Rentenalter  eine Art Schallmauer. Bis dahin sollte das Gros der Schulden abgebaut sein. Die Wohnimmobilienkreditrichtline verpflichtet Banken, nur Baudarlehen zu vergeben, die Erwerber zu Lebzeiten aus ihren Einnahmen zurückzahlen können. Ein zu erwartender Wertzuwachs der Immobilie darf nicht in die Rechnung einbezogen werden.

PLANUNGSSICHERHEIT GEFRAGT
„Wer spät Wohneigentum erwirbt, braucht besonders hohe Planungssicherheit“, betont Thomas Mau von der BHW Bausparkasse. Seine Empfehlung: „Ab 50 Jahren sollten Bauherren mit einer höheren Eigenkapitalquote, mit Tilgungsraten ab drei Prozent und Sondertilgungen ihre Finanzierungszeit verkürzen.“ Wer solide kalkuliert, hat gute Chancen, bei  enteneintritt in einer lastenfreien Immobilie zu wohnen. 

SOLIDE RÜCKLAGEN
Zwar sinken spätestens im Ruhestand die Einnahmen. Andererseits verfügen Ältere oft über solide finanzielle Reserven, die meist deutlich höher sind als die Rücklagen jüngerer Menschen. Dies belegt eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft. Und häufig können Ältere für die Finanzierung einer Immobilie auch Mittel aus Einmalzahlungen einer Lebensversicherung oder einem Erbe einsetzen. 

WAS ERBEN WISSEN SOLLTEN
Manchmal sind Immobilien noch nicht komplett abbezahlt, wenn der Eigentümer stirbt. Dann gehen die Schulden auf die Erben über. Entscheidet sich die nächste Generation dafür, das Erbe anzutreten, bekommt sie allerdings eine Wohnimmobilie, deren Wert in der Regel erheblich höher ist als die Resthypothek.

 

QUELLE: BHW

 

Damit der Nachwuchs nicht ausgeht

Damit der Nachwuchs nicht ausgeht

Bauen & Wohnen 13. November 2025

Mitarbeitende zu Botschaftern machen

Der Sneaker, den der YouTube-Star in die Kamera gehalten hat, erzielt Rekordverkäufe. Die Ärztin gibt gern die Visitenkarte einer bestimmten Physiotherapeutin weiter. Und vor dem neuen veganen Imbiss stehen täglich mehr Hungrige, die per Mundpropaganda davon erfahren haben.

Klar: Menschen folgen Empfehlungen von Personen, denen sie vertrauen. Auch Unternehmen, die sich mehr und bessere Bewerbungen auf ihre Ausbildungsplätze wünschen, können sich dieses Prinzip zunutze machen. Wenn ihre Mitarbeitenden positiv von ihren Tätigkeiten, von der Arbeitsatmosphäre und von den Aufstiegschancen berichten, dann wirkt das nachhaltiger als jede Plakatwerbung.

„Gerade auf Social Media gibt es viele Möglichkeiten“, erklärt Petra Timm. Die Pressesprecherin von Randstad Deutschland empfiehlt: „In kurzen Clips können aktuelle oder ehemalige Auszubildende auf TikTok oder Instagram Einblicke in ihre tägliche Arbeit geben und von ihren Erfahrungen erzählen. Eine gute Plattform ist auch die eigene Unternehmenswebseite,
auf der Mitarbeitende in Wort, Bild und Film über ihren Arbeitsalltag informieren.“ Wenn die Mitarbeitenden positiv über ihre Tätigkeiten, die Arbeitsatmosphäre und die Aufstiegschancen berichten, wird dies dazu führen, dass Auszubildende ein größeres Interesse an dem Unternehmen haben.

Aber auch außerhalb des Internets kann Empfehlungsmarketing funktionieren. Wer als Arbeitgeber beispielsweise ehrenamtliches Engagement von Mitarbeitenden fördert, hat oft selbst etwas davon: Als Trainer im Fußballverein oder Hausaufgabenhilfe in der Flüchtlingsunterkunft haben die Kolleginnen und Kollegen direkten Kontakt zu Jugendlichen, die möglicherweise eines Tages nach einer Ausbildungsstelle suchen und können ihnen ein Bild von ihrer Arbeit und dem Unternehmen vermitteln.

Doch Achtung: Arbeitskräfte als Werbestimmen „einspannen“ zu wollen, funktioniert nicht. Nur wenn Atmosphäre und Teamgeist stimmen und das soziale Engagement authentisch ist, werden Mitarbeitende gerne von sich aus positiv berichten.

 

QUELLE: TXN

 

Möbelhof – Küchenkompetenz

Möbelhof – Küchenkompetenz

Bauen & Wohnen 27. August 2025

Küchengigant – größter Küchenanbieter zwischen Nürnberg, Regensburg und München.

Riesige Auswahl – über 100 Ausstellungsküchen.

von preiswerter Wunschküche bis exklusiv – für jeden Geschmack die passende Küche.

Montageprofis – der Möbelhof liefert und montiert jährlich über 4000 Küchen.

Im Preis die Nummer 1 – der Möbelhof belegt erneut den ersten Platz unter allen getesteten Möbelhändlern in Deutschland.

JETZT BERATUNGSTERMIN VEREINBAREN. 
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